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Die vier WingTsun Grundprinzipien

Grafische Darstellung der WingTsun Prinzipien


Die WingTsun Grundprinzipien bilden die Basis für die beim WingTsun spezifischen Bewegungsmuster. Diese Prinzipien gelten grundsätlich in allen Bereich des WingTsun nicht nur beim Chi-Sao, sondern auch im Lat-Sao, im BlitzDefence, im Waffenprogramm oder beim Bodenkampf.

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Die vier Sätze der Kraft

Die vier Kraftsätze gelten nicht anstelle der Grundprinzipien, sondern gemeinsam mit den Grundprinzipien. Während die Prinzipien gewissen Mottos folgen, beschreiben die Kraftsätze, wie man mit der eigenen Kraft umgehen sollten, während man den Mottos folgt:

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Die 5 Kampfdistanzen im Einzelnen

5. Phase, der Kampf am Boden
Wer WT erlernt, lernt Techniken, die auf jeden Angriff passen. Der Grundsatz lautet: Die beste Technik ist jene, welche mit den wenigsten Bewegungen, die meisten Angriffe abwehren kann. Das bedeutet, je weniger man lernen muss, desto schneller kann man es, und desto weniger Zeit braucht man im Ernstfall, um die passende “Antwort“ zu finden.

 

Dabei werden die WT-Prinzipien in jeder möglichen Distanz eines Kampfes umgesetzt. Das System bietet einfache, logische und erlernbare Antworten und bleibt dabei doch vollkommen flexibel für die einzelne Situation. Beispielhaft zeigt sich das in den so genannten fünf Distanzen eines Kampfes, die im Folgenden beschrieben werden.

 

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Die Gefahrencodes im WingTsun

Die Gefahrencodes im WingTsun

Die Gefahrencodes wurden zu militärischen Zwecken entwickelt, um Gefahrensituation besser beurteilen zu können.

 

 

 

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Die Anreden in der Familientradition

Diese Verhältnisse werden im Kung-Fu (Familiensystem!) als sehr bedeutsam angesehen. Die Begriffe sind alle bis auf To-Suen aus Sicht des To-Dais zu sehen: Si-Gung ist zum Beispiel der Großvater des To-Dai. Innerhalb einer Schülergeneration sollte immer klar sein, wer länger dabei - also quasi älter - ist. Ist mein Trainingspartner auch nur einen Tag länger dabei, dann ist dieser mein Si-Hing. War ein Mitschüler meines Si-Fu schon länger in der Schule als dieser, dann ist dieser mein Si-Pak. Die genannten Begriffe sind auch gleichzeitig die Anreden für den Trainingspartner, Lehrer oder Ausbilder. Durch diese Bezeichnungen wird jedoch keine Befehlshierarchie bedingt, es zählt auch nicht, wer eine höhere Graduierung hat. Aber der länger trainierende verdient den Respekt derer, die gerade erst dazu gestoßen sind. Eine Kung-Fu-Schule ist nicht einfach nur ein Sport-Club ...

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